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Tipi 2015.jpg (1647105 Byte)

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2 0 1 0

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FFB-TB v. 16.08.10

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01. und 02. Mai 2010

Auf Einladung des Veranstalters haben wir an beiden Tagen

an der Erlebnismesse teilgenommen.

Am Samstag konnten wir noch im Freigelände 

einige Tänze zeigen, 

jedoch war es am Sonntag wegen des Dauerregens 

unmöglich, das Freigelände 

für unsere Zwecke zu nutzen und so mussten

wir in einem Bier-Tipi Unterschlupf suchen.

 

  Stand 01        Stand 02 ...

Stand 03      Helle 01
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Helle 02                           ....

              Helle 03
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Einladung CCR 2010

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22. Mai 2010

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Pfingstrodeo und 50-jähriges Bestehen

des Cowboy Club Regensburg

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Zu dem jährlichen Pfingstrodeo, dass in diesem Jahr vom Cowboy Club Regensburg ausgerichtet wurde, kamen auch neue Vereine, um dem CCR zum 50-järigen Bestehen zu gratulieren.

 

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    Gruppenbild der Vorsitzenden

 

Natürlich wurde nach den ersten beiden Disziplinen 

Lassowerfen und Peitsche

Lassowerfen       Enkel von Mike mit Bullenpeitsche

 

ausgiebig gefeiert. 

   Abends im Saloon   Linedancing im Saloon

 

Nachmittags wurde noch die Trommel und Stimmbänder gequält und für Abends ließ es sich Michael nicht nehmen, eine neue Show für den CCR zusammenzustellen.

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Trommeln der FBI

Trommeln der FBI

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Geschenk an den CCR

Geschenk an den CCR

Geschenk an den CCR

Geschenk an den CCR

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Auf diesem Weg nochmals herzlichen Dank an die Mitglieder des

Cowboy Club Regensburg

die für ein super Pfingstwochenende gesorgt haben.

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19. Juni 2010

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Sommerfest des Montessori-Kindergartens

in Hohenthann

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In dieser Woche regnete es nur 2 mal

1 x 3 Tage und 1 x 4 Tage.

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Deshalb musste auch der Auftritt

in eine Turnhalle verlegt werden.

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Zuschauer

Bärentanz

Trübe Aussichten in den Regen

Micha

Irene beim Grand entry

Adrian beim Grand entry

Abschlussfoto

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Vielen Dank an die Kindergartencrew und die Eltern, die 

trotzdem einen super Samstag hingezaubert haben.

 

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20. Juni 2010

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Inkimo Moosburg

der Lebenshilfe Freising

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 Warum soll das Wetter am Sonntag besser sein als der Samstag ???

So konnte man sich aber ausgiebig dem Tanzen und Trommeln widmen.

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Zufrieden aber müde

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Vielen Dank für die Gastfreundlichkeit an die Kindergartencrew und den Eltern

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Moosburger Zeitung vom 08.07.10

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Einladung zum "Indian Summer"

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26. Juni 2010

 

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Indian Summer 2010

bei den

Undertakers

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Nach 3-maligem Anlauf haben wir es endlich geschafft, bei den Undertakers in Weichs unsere Vorstellung zu geben.

 

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2008 = Land unter

2009 = Außengelände unter

2010 = angenehme Plainstemperatur ca. 31°C

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getanzt von jung und jünger

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Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank für die Gastfreundlichkeit und Dank auch an alle Helfer, die dieses Fest ermöglicht haben.

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Danke auch an alle "indianischen" Gäste, die uns so wunderbar unterstützt haben.

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Abschlussfoto Weichs

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02.07.2010

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Die mittlere Präriewärme wurde auf 34° C im Schatten erhöht.

Gefühlte Temperatur in der Sonne mindestens 50° C.

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Einweihung eines neuen Tipis im

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Trotz Wärme und Fußball-Weltmeisterschaft

(Niederlande schlägt Brasilien 2:1) 

ließen es sich die Kinder und Angehörigen nicht nehmen, ihr Sommerfest durchzuführen.

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Wir bedanken uns bei den Kindern und ihren Angehörigen sowie der Kindergartencrew für das gelungene Sommerfest und die herzliche Gastfreundlichkeit.

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Abschlussfoto Esting

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FFB-TB vom 22.07.10

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Am 17.07.2010 zog es uns nach

Pöring / Zorneding

in den KiGa St. Georg

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Einladung KiGa Zorneding

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Zum Ende des Indianer-Projekts

erfolgte im Rahmen eines Sommerfestes

auch die Einweihung des neuen Tipis

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Wir hoffen, dass wir noch einige Fotos zugeschickt bekommen, da unserer Fotoapparatverwahrer diesen vergessen hatte.

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Auf diesem Wege möchten wir uns nochmals sehr für die herzliche Aufnahme bedanken.

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10.09.2010

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Zum Ende der Sommerferien waren wir- im Rahmen eines Indianerprojektes - zu Gast auf dem

 

Abenteuerspielplatz der Stadt Fürstenfeldbruck

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Der Abenteuerspielplatz ist mit seinen ca. 8.000 qm eine herrliche Gelegenheit für Kinder und Jugendlichen, ihre Phantasien auszuleben.

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Vielen Dank für die herzliche Aufnahme !

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WAPPENPFÄHLE

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Verschiedene Wappenpfähle im Stanley Park, Vancouver

 

Detail eines Wappenpfahls

in Vancouver

 

Die Dateien wurden unter der Lizenz
„Creative Commons Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland“
in Version 2.0 (abgekürzt „CC-by-sa 2.0/de“) veröffentlicht.

.Den rechtsverbindlichen Lizenzvertrag finden Sie unter http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/legalcode.

 

Die Kinder und Jugendlichen haben in mühevoller Arbeit einen Wappenpfahl hergestellt und aufgerichtet.

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Wappenpfahl auf dem Abenteuerspielplatz

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Ein Wappenpfahl, fälschlicherweise auch Totempfahl genannt, ist ein Pfahl, in den das Wappen einer Familie – und nicht deren Totem – eingeschnitzt ist. Sie waren vor allem bei den Indianern der amerikanischen Nordwestküste verbreitet. Die Plainsindianer besaßen keine Wappenpfähle, da diese u. a. für den Transport zu schwer waren.

 

Der Wappenpfahl wurde meist aus dem Holz von Riesenlebensbäumen (Thuja plicata, Western Redcedar, in Nordwest-USA und Kanada verbreitet) gefertigt.Jede Familie hatte Wappentiere, die nicht nur auf dem Wappenpfahl, sondern auch auf Alltagsgegenständen wie Geschirr, Waffen, Kisten, Decken, Hauswänden usw. abgebildet waren.

 

Ein Wappenpfahl wurde als individuelles Zeichen der Familie oder als Denkmal an einen Toten errichtet.

 

Die ursprüngliche Heimat der kunstvoll geschnitzten, bis zu 20 m hohen Holzsäulen liegt in den Küstenregionen von British Columbia. Mit Pflanzenfarben grellbunt bemalt, dienten sie als Prestigesymbole und Familienwappen. Mächtige Häuptlinge und Familienclans ließen wichtige Stammesmythen, einzelne Geschehnisse und Personen in verschlüsselter Form in Holz verewigen. Die alten Pfähle zu deuten, ist schwierig: Man muss die Mythen des Stammes kennen und seine Geschichte. Die abgebildeten Tiere sind stark stilisiert.

 

Das Wort Totem stammt aus der Algonkin-Sprache des südlichen Kanada und bedeutet „Verwandtschaft“, „Familienabzeichen“ oder auch „persönlicher Schutzgeist“. Totem bezeichnet etwas Ähnliches wie heute der Nachname, schließt aber eine animistische Vorstellungswelt und eine besondere Form der Verwandtschaftsbeziehung mit ein. Er ist ein wesentliches Merkmal etlicher (aber nicht aller) alten Gesellschaften und wurde insbesondere durch einige Indianergruppen in Nordamerika und die Aborigines in Australien bekannt.

Der Totem wird als Wesen empfunden, von dem die Person abstammt – also der Urahn eines Menschen oder seiner Gruppe. Der Totem ist daher auch eine Art Schutzgeist, meist eine Pflanze oder ein Tier, die für die Gesellschaft eine bestimmte Bedeutung hat. Manchmal stellen Totems auch Naturerscheinung, Berge, Steine oder Flüsse dar.

Für den Totem muss die Person bestimmte Tabus respektieren, Regeln, deren Missachtung als schweres Vergehen bestraft wurde – zumeist mit dem Tod oder dem Ausschluss aus der Gesellschaft. In aller Regel durften Totems weder getötet noch verletzt oder gegessen werden, aber hier gibt es auch Ausnahmen. In Zeiten großer Not durften die Totem-Tiere beispielsweise nur noch von Personen getötet werden, die diesem Totem angehören.

(aus Wikipedia entnommen)

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7. Lebende Werkstatt

KOM Olching

20.11. - 21.11.2010

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Flyer Seite 1    Flyer Seite 2 

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Auch dieses Jahr wieder mit einem kleinen Stand dabei . 

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linke Seite Stand rechte Seite

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Die Veranstalterin Lydia Helle beim Sticken

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Stand mit Glaswaren Die Indianer beim Arbeiten Massenweise Messer

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Messermacher bei der Arbeit

Bildhauerin

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Es war ein schöner Ausklang der Saison

Vielen Dank an die Veranstalterin Lydia

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(c) 2018 The Free Bavarian Indians e.V.